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HISTORIE DER WORLDCHAMPIONCHIP

Am 29. September 2018, „so ungefähr um viertel nach Sieben“ legte der CAPTAIN laut eigener Aussage eine FABELZEIT über die 50,29m in den nethenischen Sand. Diese wurde dann von keinem anderen Teilnehmer dieser ersten  WORLDCHAMPIONSHIP unterboten wurde, da es keine weiteren Teilnehmer gab.

Die kleinkarierte Anmerkung auf der anschließenden Siegesfeier, dass dieser WELTMEISTERTITEL doch wohl zumindest eventuell vielleicht dadurch ein wenig an Glanz einbüßen könnte, dass man der einzige Teilnehmer gewesen wäre und auch sonst nur ein sehr, sehr enger Kreis überhaupt von der Weltmeisterschaft gewußt hätte und das auch nur im Nachhinein, erwiderte der, ob dieser Kritik spürbar aufgebrachte CAPTAIN völlig zurecht: „Sollen sie doch kommen, diese Fabelzeit ist unerreichbar“.

Auf die sich anschließende, unsensiblen Nachfrage, von welcher „FABELZEIT“ wir denn reden würden, sagte der CAPTAIN glaubhaft, er hätte den „Ritt so um viertel nach Sieben in den Sand gebraten“, aber dann leider erst um „viertel vor Acht Uhr“ wieder auf die Uhr geschaut.

Nun gut (Anm. der Redaktion).

Trotz oder sogar wegen der krämerhaften Nachfragen zu seinem fulminanten Weltrekord-Ritt ist der CAPTAIN zu unserer großen Freude 2019 und in den kommenden Jahren für immerdar bereit zur Titelverteidigung auf dem heimischen, heiligen Geläuf.

Vor Selbstbewußtsein strotzend, sagt er: „Von mir aus auch gegen Konkurrenz“.

In diesem Sinne trat er 2019 an, um als erster Doppelweltmeister in die Geschichte des real sandy beach racings ein zu gehen. Erst in letzter Sekunde obsiegte seine sportliche Fairness und er überließ den Start/Zielsieg in der ersten Runde der WORLDCHAMPIONSHIP of real sandy beach racing seinem äußerst sympathischen Gegner AKKI VOLLGAS.

Welch ritterliche Fairness. Bereits in seinem ersten Rennen gegen Konkurrenz überläßt der Champ ebendieser den Sieg. So werden Sieger der Herzen geboren.

„Das war genug der fairen Gesten“, betont der Champ auf der Pressekonferenz mit großem Nachdruck. „2020 folgt das größte Comeback seit Pizzaros Rückkehr zu Werder Bremen“. Wir sind gespannt!

2 Kommentare

  1. Hallo Leute,
    ich glaube Ihr habt da eine supercoole Veranstaltung am Start. Auch ich würde gerne mit meinem scrambler, einer CL77, Baujahr 1967, bei Euch mitfahren. Aber gegen die BMW- Schlachtschiffe mit ESP und ABS etc. habe ich überhaupt keine Chance. Könntet Ihr vielleicht Starter-Klassen nach Baujahr getrennt einführen? Ich glaube, das dadurch der classic Aspekt aufgewertet wird, was mehr Fahrer und auch mehr Publikum anzieht.
    Beste Grüße aus Potsdam, Thorsten

    • wheelsandwake wheelsandwake

      Moin Thorsten, danke für das Lob! Wir haben diskutiert, ob wir Starter Klassen einführen sollten, denken aber, dass es dann alles zu unübersichtlich werden würde für den Zuschauer. Zudem hat die Erfahrung aus der ersten NETHEN 1/32 Meile gezeigt, dass der entscheidende Faktor bzgl. Sieg oder Niederlage wirklich nicht das Material oder die PS-Zahl ist. Auf der kurzen Strecke ist es von entscheidender Bedeutung KEINEN Fehler zu machen und schnell zu sein. 😉 Wir haben als einzige Beschränkung, dass das Motorrad älter als 25 Jahre und als Basis einen Straßenmotorrad gehabt haben muß. Jeder hat dadurch die Chance WELTMEISTER zu werden. Auch du mit deiner CL 77.

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