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FLATTRACK. Was`n das?

Wir können und wollen es ja gar nicht verheimlichen. Unser kleines norddeutsches Motorradfestival ist natürlich inspiriert von der sehr großen, jlässigen Schwester WHEELS & WAVES in Biarritz.

Genau dort trug es sich zu, dass wir erstmals die Atmosphäre eines FLATTRACK Rennens erleben durften. Im spanischen San Sebastian, auf einer Pferderennbahn.

Unmittelbarer, echter Motorradsport, von dem ihr hier ein paar Bilder seht.

Definition Wikipedia:

Ein Tracker ist ein Motorrad, das für den Einsatz auf Speedway-Bahnen oder sogenannten Dirt-Track-Bahnen optimiert ist. Dabei handelt es sich zumeist um ovale Rennstrecken mit losem Untergrund. Die Tracker sind minimalistisch, schmal gebaut und für das Driften und Sliden konzipiert. Auf Speedway-Rennbahnen haben die Maschinen zumeist nur einen Gang und hinten weder Federung noch Bremse, während sie bei Flat- oder Dirt-Tracks diesbezüglich technisch voll ausgestattet sind. Während die Tracker vorne eher wie eine Enduro mit langer Gabel wirken, ist die Sitzposition des Fahrers vergleichsweise niedrig und die Sitzbank gerade, damit das driftende Heck, teils mit ausgestreckten Beinen, besser kontrolliert werden kann. Zum Einsatz gelangen meist grobstollige Reifen. Die Anfänge der Track-Rennen lagen in den USA und reichen bis in die 1920er-Jahre zurück, aber auch in den 1960er-Jahren waren sogenannte Dirt-Track Rennen noch sehr populär. Bekannte Track-Rennfahrer sind beispielsweise Dick Mann und Kenny Roberts. Als sogenannte Street-Tracker oder auch Flat-Tracker werden für den legalisierten Straßeneinsatz hergerichtete Dirt-Tracker Motorräder bezeichnet. In der Motorrad Customizing Szene stellen die Flat bzw. Street-Tracker eine eigene Subkultur dar.